Kiteboarding und Kitesurfen erklärt, worum geht es eigentlich bei diesem Sport
Kiteboarding ist ein ganz extremes Thema für mich. Ich betreibe Kitboarding und Kitesurfing bereits seit 2002. Man könnte auch sagen ich kiteboarde und Kitesurfe seit diesem Jahr.
Kiteboarding ist ein Extremsport bei dem man mit einem großen Lenkdrachen (kite) über das Wassser gezogen wird. Natürlich impliziert das ganze, dass man für Kitesurfen Wind braucht. Je nach Windstärke braucht man einen größeren (weniger Wind) oder einen kleineren Kite (mehr wind). Abhängig von der Windstärke kann man beim Kitebaorden am Wassser auch verschiedenste Stunts machen.
Es gibt verschiedenste Pro-Moves beim Kitesurfen. Um ein paar zu nennen, liste ich hier mal einige, aber ich werde diese auch detailliert in weiteren Posts beschreiben. Es gib beim Kiteboarden z .b. eine Frontmobe, Moebius, Slimchance Sprung, bei diesen Sprüngen wird ein so genannter Airpass mit verschiedenen Drehungen kombiniert und wird auch verschieden gelandet (vorwärts, rückwärts, oder verdreht (blind)). Diese Sprünge und auch viele andere die zu der Gruppe gehören wie z.b. der Railey, nennt man Wakestyle Sprünge. Manche sagen beim Kitesurfen auch Newschool Style dazu.
Im Gegensatz dazu gibt es beim Kiteboarden auch Oldschoo Sprünge. Diese heißen so, weil sie in den Anfangszeiten des Kitesurfens gesprungen wurden. Diese sind meist weniger technisch, dafür für das Publikum um einiges besser zu sehen, da sie meist nicht so schnell ausgeführt werden wie die Newschool Sprünge beim Kiteboarden, die für viele unwissende Zuschauer eher wie ein “zappeln” in der Luft aussieht. Ein langer hoher Sprung (über 10m hoch) hinterlässt bei den Besuchern meist einen viel besseren Eindruck als ein Newschool Kitesurf gezappel am Wasser.
Auf youtube gibts endlos viele Videos zum Kitesurfen. Tippt einfach Kiteboarding oder Kitesurfing in der Suchmaske ein und ihr seht tausende Videos von diesem Sport
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